20120707

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Abwesenheit fühlt sich bei mir immer wie Anwesenheit an. Wann immer mir etwas fehlt, vermisse ich die Elemente so sehr, dass ich Sehnsucht nach dem Gefühl der Abstinenz verspüren würde, sobald es mir wie Zuckersand aus den Händen rinnt. Ich würde mich umdrehen und voller Überraschung feststellen, dass ich wirklich ganz alleine bin. Davor fürchte ich mich. Nur, solange mich die Sehnsucht nach Vollkommenheit durch den Lebensnebel trägt, fühle ich mich sicher und geborgen.

Kommentare:

A. hat gesagt…

Ich danke dir. Ich denke, ich bin auf einem guten Weg zurück zu den Gefühlen.
Und jedes bewundernde Wort an dich, ist noch nicht genug. Jedenfalls von meiner Seite aus. Es versetzt mich immer wieder in erstaunen, wenn ich deine Worte lese. Ich hoffe, das klingt nicht übertrieben. Es ist nur wahr.

Elisabeth Bart hat gesagt…

schöner Blog :)

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